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Börsenstrom 6. November 2026: Ø 27,6 ct/kWh (min 22,0, max 36,9)Stundenpreise ansehen →

Meldung

Börsenstrom diese Woche rund 40 % über dem Monatsmittel

Vom 31. Oktober bis 6. November lag der Day-Ahead-Preis im Mittel bei 25,74 ct/kWh netto, das 30-Tage-Mittel bei 18,40 ct.

Strom an der Börse war in den vergangenen sieben Tagen deutlich teurer als im Monat davor. Vom 31. Oktober bis 6. November 2026 lag der Day-Ahead-Preis im Mittel bei 25,74 ct/kWh netto. Das 30-Tage-Mittel vom 8. Oktober bis 6. November beträgt 18,40 ct, die Woche lag also rund 40 % darüber. In der Woche davor, vom 24. bis 30. Oktober, waren es im Mittel 16,40 ct.

Auffällig ist, wie wenig es in dieser Woche nach unten ging. Seit dem 28. Oktober lag kein Tagesmittel unter 24,90 ct. Selbst die günstigste Stunde eines Tages kostete in diesem Zeitraum nie weniger als 18,99 ct. Das war am 28. Oktober zwischen 13 und 14 Uhr. Am 6. November lag das Tagesmittel bei 27,56 ct.

Für Kunden mit dynamischem Tarif heißt das: Verschieben bringt in solchen Wochen weniger, weil auch die billigen Stunden teuer sind. Am 6. November lagen zwischen günstigster Stunde (3 bis 4 Uhr, 22,24 ct) und teuerster (18 bis 19 Uhr, 35,71 ct) 13,47 ct.

Alle Werte sind Netto-Großhandelspreise ohne Netzentgelte, Stromsteuer, Abgaben und Umsatzsteuer. Den Tagesverlauf zeigt die Seite Börsenstrompreis heute und morgen, ob sich ein dynamischer Tarif trotzdem rechnet, der Ersparnis-Rechner.

Daten: Bundesnetzagentur | SMARD.de (CC BY 4.0), abgerufen über die Energy-Charts des Fraunhofer ISE.