Eine gute Wahl für Haushalte ohne Smart Meter: LichtBlick bietet den Einbau über metrify kostenlos an und ist monatlich kündbar. Grundpreis und LichtBlick-Anteil nennt die Tarifseite aber nicht, Sie sehen sie erst im Tarifrechner.
Der Preis folgt dem Spotmarkt und ändert sich alle 15 Minuten. Dafür brauchen Sie ein Smart Meter. Haben Sie noch keins, bietet LichtBlick den Einbau über den Partner metrify kostenlos an. Bis das Gerät aktiv ist, rechnet LichtBlick einen monatlichen Durchschnittspreis ab; die günstigen Stunden nutzen Sie in dieser Zeit noch nicht gezielt.
Die LichtBlick-App zeigt die kommenden Preise, Ihren Verbrauch und die Kosten. LichtBlick gibt 100 % erneuerbare Energie mit Herkunftsnachweis an. Der Tarif ist monatlich kündbar.
Einen Betrag nennt die Tarifseite nicht (Stand: 06.11.2026). Der Grundpreis enthält laut LichtBlick Netz- und Messentgelte sowie einen LichtBlick-Anteil; wie hoch der ist, sehen Sie im Tarifrechner nach Eingabe der Postleitzahl. Auch einen Aufschlag pro kWh auf den Börsenpreis beziffert die Tarifseite nicht. Stromsteuer und Abgaben kommen wie bei jedem Tarif hinzu.
Geld sparen Sie beim Smart Meter. Der kostenlose Einbau über metrify ist unter den geprüften Angeboten eines der günstigsten. Zum Vergleich: Rabot nennt 70 € einmalig und 45 € im Jahr, EnBW übernimmt die Einbaukosten bis 100 € nur bei mindestens 12 Monaten Belieferung (Stand: 06.11.2026).
Stärken. Der Weg zum Smart Meter ist kurz und kostet beim Einbau nichts. Dazu kommen eine monatliche Kündigung und eine klare Angabe zur Stromherkunft, die etwa bei E.ON und tado° auf den geprüften Seiten fehlt.
Schwächen. Bei den Kosten bleibt LichtBlick vage. Tibber nennt 5,99 € Gebühr und 2,15 ct/kWh Aufschlag, Rabot 4,99 €, tado° 4,58 € im Monat (Stand: 06.11.2026). Bei LichtBlick können Sie erst nach der Postleitzahl rechnen. Ob der Tarif günstiger oder teurer ist als diese, sagen unsere Daten deshalb nicht. Laufende Messentgelte für das Smart Meter stecken laut LichtBlick im Grundpreis; der Einbau ist kostenlos, der Betrieb nicht.
Wer schon ein Smart Meter hat, verliert den wichtigsten Vorteil. Dann lohnt der direkte Vergleich mit Tibber, Rabot oder EnBW, die mehr offenlegen. Eine Übersicht dazu steht unter Tibber-Alternativen.
Den Einbau bietet LichtBlick über metrify kostenlos an. Die Messentgelte sind Teil des Grundpreises. Alles Weitere zu Pflichteinbau und Kosten steht im Ratgeber Smart Meter.
mit Smart Meter; bis zum Einbau Belieferung im Tarif Monthly
Der fixe Grundpreis besteht aus der tado°-Grundgebühr von 4,58 € zuzüglich Netzentgelten und Messgebühr.
Der Arbeitspreis ist der aktuelle Börsenstrompreis (EPEX Spot DE) zuzüglich weiterer Beschaffungskosten, Steuern, Abgaben und Netzentgelte; die Beschaffungskosten sind nicht beziffert.
Der Grundpreis enthält eine fixe Servicegebühr von 4,99 € pro Monat plus Netz- und Messstellengebühr; ob die 4,99 € brutto oder netto sind, steht in der FAQ nicht.
Statt eines festen Aufschlags berechnet Rabot je nach Tarif 20 % Ersparnisanteil (Abschluss über die Website) oder 1,5 ct netto je kWh (Abschluss über CHECK24).
Es gibt keine Mindestlaufzeit; der Vertrag ist mit einer Frist von einem Monat kündbar.
Die monatliche Tibber-Gebühr beträgt 5,99 € inkl. MwSt. (Verträge vor Juni 2023: 3,99 €).
Feste Netz- und Messstellengebühren des Netz- und Messstellenbetreibers gibt Tibber laut eigener Angabe ohne Aufschlag weiter; sie kommen zur Tibber-Gebühr hinzu.
Als weitere Beschaffungskosten berechnet Tibber zusätzlich 2,15 Cent pro kWh (§4 Abs. 6 AGB); der Support-Artikel sagt nicht, ob der Wert brutto oder netto ist.